Die Konzerte finden jeweils sonntags um 18:00 Uhr statt.
| 16. Mai 2010 | Duo Staemmler |
| 6. Juni 2010 | |
| 18. Juli 2010 | Classsic & Drums |
| 22. August 2010 | Faust Quartett |
| 27. August 2010 | Abschlusskonzert I |
| 28. August 2010 | Abschlusskonzert II |
| 12. September 2010 | Trio Adamante |
Duo Staemmler
Peter-Philipp Staemmler, Violoncello
Hansjacob Staemmler, Klavier
| L.v. Beethoven (1770 - 1827) |
Sonate D-Dur op. 102 Nr. 2 |
| Alfred Schnittke (1934 - 1998) |
Sonate Nr. 1 |
Pause |
|
| Edison Denissow (1929 - 1996) |
Sonate (1971) |
| F. Chopin (1810 - 1849) |
Etude d-Moll op. 25 Nr. 7 Etude d-Moll op. 10 Nr. 6 |
| D. Schostakowitsch (1906 - 1975) |
Sonate d-Moll op. 40 |
Die Brüder Staemmler wurden als Söhne einer Kirchenmusikerfamilie geboren. Ihren ersten Auftritt als Duo Staemmler hatten sie 1998 in Weimar. Seitdem folgten zahlreiche gemeinsame Konzertreisen. 2009 wurde das Duo mit dem Preis des Deutschen Musikwettbewerbs ausgezeichnet.
Peter-Philipp Staemmler, Violoncello, geb. 1986 studiert seit 2005 an der Hochschule für Musik Hanns Eisler, Berlin. Er erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen bei Wettbewerben u.a. beim Concours de Genève 2008, beim internationalen Cellowettbewerb für Neue Musik in Stuttgart 2007 und beim 16. Wettbewerb des Deutschen Musikinstrumentenfonds. Er trat u.a. beim Rheingau Musikfestival und beim Schleswig-Holstein Musik Festival auf. Er spielt ein Instrument von Jean-Baptiste Vuillaume.
Hansjacob Staemmler, Klavier, geb. 1978 studierte ebenfalls an der Hochschule Hanns Eisler in Berlin wo er von 2003 bis 2009 auch unterrichtete. Heute lehrt er an der Musikhochschule Freiburg. Auszeichnungen u.a. beim Bremer Klavierwettbewerb, dem Hanns Eisler Wettbewerb in Berlin sowie dem Deutschen Musikwettbewerb (2005) Als Solist und Kammermusiker rege Konzerttätigkeit, u.a. in der Berliner Philharmonie, dem Musikverein Wien und bei verschiedenen Festivals.
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6. Juni 2010
QNG – Quartet New Generation
Blockflöten-Quartett
Susanne Fröhlich
Hannah Pape
Andrea Guttmann
Heide Schwarz
“Fantasie in Symmetrie“
| J. S. Bach (1685 - 1750) |
Grund- und Umkehrungsfuge in d-Moll |
| G. Frescobaldi (1583 - 1643) |
Recercar Quarto, sopra mi-re-fa-mi |
| Álvaro Guimaraes (*1956) |
Les Indiennes Galantes ou Les Folies Flamandes (1996) |
| G. F. Händel (1685 - 1759) |
Fuga VI c-Moll (aus: 6 Fugen für Cembalo) |
Pause |
|
| G. F. Händel (1685 - 1759) |
Fuga IV h-Moll |
| Woiciech Blecharz (* 1981) |
Airlines (Geschrieben für QNG) |
| J. S. Bach (1685 - 1750) |
Concerto und Fuga in C BWV 595, 545 |
Susanne Fröhlich studierte Blockflöte in Amsterdam und legte 2008 ihr Konzertexamen mit Auszeichnung an der UdK Berlin ab. Sie ist Preisträgerin zahlreicher internationaler Wettbewerbe u.a. in Darmstadt, Rotterdam, Krakau, New York und Berlin. Sie gibt regelmäßig Konzerte und Workshops inner- und außerhalb Europas. |
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18. Juli 2010
Ensemble “Classic & Drums”
| Julian Belli, Percussion Jakob Spahn, Violoncello Nicholas Rimmer, Klavier
|
| J. S. Bach (1685-1750) |
Suite Nr. 3 in C-Dur BWV 1009 abwechselnd gespielt auf Marimbaphon und Violoncello |
| K. Penderecki (* 1933) |
„Capriccio per Siegfried Palm“ (1968) |
| Anders Koppel (* 1947) |
Konzert für Marimba und Orchester 1. Satz Allegro |
| H. W. Henze (* 1926) |
“very fast” aus „5 scenes from the snow country“ für Marimba |
| Robert Schumann | Adagio op. 70 |
| Olivier Messiaen | O Sacrum Convivium, Bearbeitung für Marimba |
| Robert Schumann | Adagio op. 70 |
| C. Ph. E. Bach (1714 - 1788) |
Cellokonzert A-Dur 3. Satz Allegro assai (Bearbeitung für Violoncello, Klavier und Schlagzeug) |
Pause |
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| Alex Häfeli (* 1948) |
Der Nussknacker für Basler Trommel |
| Benjamin Britten (1913 - 1976) |
Sonate in C op. 65 für Violoncello und Klavier |
| Javier Alvarez (* 1956) |
Temazcal für Maracas und Tape |
| Julian Belli, geb. 1982, studierte zunächst an der Musikhochschule Trossingen, dann in Kopenhagen und seit 2009 studiert er in der Solistenklasse an der Musikhochschule Freiburg. Er ist Preisträger von „Jugend musiziert“, beim Marquart Wettbewerb 2007 und beim deutschen Musikratwettbewerb. | ![]() |
| Jakob Spahn, geb. 1983, studiert derzeit bei Prof. David Geringas an der Hochschule „Hanns Eisler“ in Berlin. Er ist mehrfacher erster Bundespreisträger von „Jugend musiziert“, Preisträger des Dotzauer Wettbewerbs in Dresden, der Wettbewerbe in Liezen, Augsburg und Japan. Er spielt auf einem Instrument von „Francesco Ruggieri“, das ihm die Landesammlung Baden-Württemberg zur Verfügung stellt. | ![]() |
| Nicholas Rimmer, geb. 1981, erhielt seine musikalische Ausbildung in Manchester, Cambridge und Hannover. Er erhielt erste Preise u.a. beim Birmingham Accompanist Award, des Deutschen Musikwettbewerbs (2006) und beim Schubert LiedDuo Wettbewerb (2009). Seit 2009 unterrichtet er an der Hochschule für Musik und Theater, Hannover. | ![]() |
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1. August 2010
Faust Quartett
Cordula Frick, Violine
Ada Meinich, Viola
öhme, Violoncello
| J. Haydn (1732 - 1809) |
“Reiterquartett” op. 74 Nr. 3 g-Moll |
| I. Stravinsky (1882 - 1971) |
3 Stücke für Streichquartett |
| Sallinen (* 1935) |
Streichquartett Nr. 4 op. 25 |
Pause |
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| R. Schumann (1810 - 1856) |
Streichquartett op. 41/1 a-Moll |
Wojciech Garbowski, Violine, studierte in Mainz, Berlin und München. Er widmet sich leidenschaftlich der Kammermusik. Er ist seit 2003 Mitglied bei „Trioskop“ einem Klaviertrio und Primarius im Faust Quartett. Er spielt im „Ensemble Modern“ und als Konzertmeister und Solist der Heidelberger Sinfoniker.
Cordula Frick, Violine, studierte in Weimar, Bern und Berlin. Sie war Preisträgerin bei „Jugend musiziert“. Zunächst verfolgte sie eine rege Orchestertätigkeit, u.a. im Bundesjugendorchester, im Sinfonieorchester Bern und dem Kammerorchester Berlin. Heute ist sie aktiv als Solistin beim Netherlands Symphony Orchestra, bei den Jenaer Philharmonikern, und sie widmet sich vor allem der Kammermusik.
Ada Meinich, Viola, studierte an den Hochschulen in Frankfurt/Main, an der „Hanns Eisler“ in Berlin und am Mozarteum. Ihre Professoren waren Tabea Zimmermann und Veronika Hagen. Ada ist eine vielseitige Musikerin, die neben dem Engagement in traditionellen Ensembles auch außergewöhnliche Ausdrucksmöglichkeiten sucht, wie z.B. bei ihrem Duo „Gritange“ zusammen mit einem argentinischen Gitarristen.
Birgit Böhme, Violoncello, studierte in Weimar und Berlin. Solistische Engagements führten sie zu Auftritten u.a. mit den Münchner Philharmonikern und dem Netherlands Symphony Orchestra. Sie ist derzeit Solocellistin u.a. bei der Kammerphilharmonie Amadé und der Deutsch-Niederländischen Kammerphilharmonie. Aktive kammermusikalische Konzertaktivitäten im In- und Ausland.
Freitag, 19:30 Uhr
Abschlusskonzert I der Meisterschüler
Soli und Duos
Ausgewählte Meisterschüler werden klassische und
auch moderne Stücke interpretieren, die während
der Meisterklasse erarbeitet wurden.
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Samstag, 16:00 Uhr
Abschlusskonzert II der Meisterschüler
und Tutoren
im Dialog mit der Barock-Orgel
u.a. die „Wassermusik“ und das „Halleluja“ von
Händel sowie Stücke von Bach und Piet Kee.
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